Von: Katrin v. Scheven An: Juli 08, 2018 In: Figuren & Psychologie, Stimmen Kommentare: 0

Katrin v. Scheven ist Teilnehmerin der zweiten Ausbildungsreihe der Montségur Akademie. Das erste Modul hat ihr bereits viel weitergeholfen, und dies hat sie dazu zu sagen:


 

Das Konzept der Akademie, das Feedback der anderen Teilnehmerinnen, die Tatsache, dass die Dozentinnen auch zwischen den Wochenenden ansprechbar sind, Aufgaben stellen und Anregungen geben, finde ich einfach ganz große Klasse, und ich habe schon sehr davon profitiert.

Auch beim Thema Figurenpsychologie, das, wie ich vorher dachte, eigentlich nicht zu meinen Schreibproblemen gehört. Nach vier Wochenenden mit Bettinas Modellen, Analysen und Psychogrammen war ich überrascht, wie viel ich dazu gelernt habe. Mein Protagonist ist noch ein ganzes Stück schärfer geworden, und ich weiß jetzt, auf welche Stellen der Figurenkonstellation ich einen prüfenden Blick werfen kann, wenn es in der Geschichte nicht so richtig läuft. Das heißt nicht, dass ich meine Figuren nun streng dem Gelernten anpasse oder sie von vornherein nach einem bestimmten Modell entwerfe. Aber ich habe nun ein Set psychologischer Schraubenschlüssel zur Hand, das ich immer herausholen kann, wenn es mal irgendwo hakt.

Ganz großen Dank Bettina und Andreas auch dafür, dass ihr so kritisch auf meinen Weltenbau geguckt habt! Es war eigentlich gar nicht Thema des Moduls, musste aber nach Bettinas Einschätzung als Grundstein für die Weiterentwicklung der Figuren erst einmal auf zwei Beine (statt auf einen wackeligen Zeh) gestellt werden. Stimmt 🙂 !

Katrin v. Scheven

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